Das Mac-Betriebssystem (Mac OS) zählt als zweithäufigstes System für Computer der Apple-Mac-Reihe. Es überzeugt durch eine anwenderfreundliche grafische Oberfläche und ausgeprägten Schutz vor Bedrohungen, gerät jedoch häufig wegen herausfordernder Aktualisierungen und hardwarebedingter Einschränkungen in die Kritik. Im Folgenden die Auflistung aller Mac-Betriebssysteme – unterteilt in macOS, OS X und Mac OS X, beginnend mit der neuesten Systemversion macOS 15 Sequoia.
Wer ältere Ausgaben – etwa macOS Sierra oder Vorgänger – benötigt, erhält sie direkt über diesen Link (Download älterer Mac OS-Versionen)
Für macOS High Sierra und alle neueren Varianten steht der Direktdownload bereit (Mac OS Installer herunterladen).
Chronologische Auflistung der Mac OS-Versionen
Folgende Tabelle zeigt sämtliche offiziellen Systemversionen von Apple, inklusive bekannter Codenamen (intern und öffentlich), Veröffentlichungsdaten, neuesten Versionen und unterstützter Mac-Modelle. Einbezogen sind alle Facetten: macOS, Mac OS X und ältere OS X-Varianten.
Versionsübersicht für Desktop-Macs, MacBook, MacBook Air und MacBook Pro:
| macOS-Versionen | Erscheinungsdatum | Aktuelle Version | Kompatible Geräte |
| macOS 26: Tahoe | 15. September 2025 | 26.1 | MacBook Air (ab 2020), MacBook Pro (Apple Silicon, ab 2020), MacBook Pro (16", 2019), MacBook Pro (13", 2020, vier Thunderbolt 3-Anschlüsse), iMac (ab 2020), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), Mac mini (ab 2020) |
| macOS 15: Sequoia | 16. September 2024 | 15.6 | MacBook Air (ab 2020), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), iMac Pro (2017), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), Mac mini (ab 2018) |
| macOS 14: Sonoma | 26. September 2023 | 14.7.7 | MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), Mac mini (ab 2018), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022) |
| macOS 13: Ventura | 24. Oktober 2022 | 13.7.7 | MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2017), iMac (ab 2017), iMac Pro (2017), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), MacBook (2017) |
| macOS 12: Monterey | 25. Oktober 2021 | 12.7.6 | MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), Mac mini (ab 2018), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022) |
| macOS 11: Big Sur | 12. November 2020 | 11.7.10 | MacBook Air (Mitte 2013 oder neuer), MacBook Pro (Ende 2013 oder neuer), iMac (Mitte 2014 oder neuer), Mac mini (Ende 2014 oder neuer), Mac Pro (Ende 2013 oder neuer) |
| macOS 10.15: Catalina | 7. Oktober 2019 | 10.15.7 | MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2012 oder neuer), Mac mini (Ende 2012 oder neuer), Mac Pro (Ende 2013 oder neuer) |
| macOS 10.14: Mojave | 24. September 2018 | 10.14.6 | MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2012 oder neuer), Mac mini (Ende 2012 oder neuer), Mac Pro (ab 2013) |
| macOS 10.13: High Sierra | 25. September 2017 | 10.13.6 | MacBook Air (Ende 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2009 oder neuer), Mac mini (Mitte 2010 oder neuer), Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer) |
| macOS 10.12: Sierra | 20. September 2016 | 10.12.6 | MacBook Air (Ende 2010 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2010 oder neuer), iMac (Ende 2009 oder neuer), Mac mini (Mitte 2010 oder neuer), Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer) |
| OS X 10.11: El Capitan | 30. September 2015 | 10.11.6 | MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), iMac (Mitte 2007 oder neuer), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer) |
| OS X 10.10: Yosemite | 16. Oktober 2014 | 10.10.5 | MacBook Air (Ende 2008 bis Anfang 2015), MacBook Pro (Mitte 2007 bis Mitte 2015), iMac (Mitte 2007 bis Mitte 2015), Mac mini (Anfang 2009 bis Ende 2014), Mac Pro (Anfang 2008 bis Ende 2013) |
| OS X 10.9: Mavericks | 22. Oktober 2013 | 10.9.5 | MacBook (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), iMac (Mitte 2007 oder neuer), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer) |
| OS X 10.8: Mountain Lion | 25. Juli 2012 | 10.8.5 | MacBook (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), iMac (ab 2007), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer) |
| OS X 10.7: Lion | 20. Juli 2011 | 10.7.5 | x86-64-Prozessor mit Intel Core 2 Duo, Intel Core i5, Intel Core i7 oder Xeon |
| OS X 10.6: Snow Leopard | 28. August 2009 | 10.6.8 | Mac mit Intel-Prozessor |
| OS X 10.5: Leopard | 26. Oktober 2007 | 10.5.8 | iMac G4 (neuere Generation mit Flachbildschirm), iMac G5, iMac Intel Core Duo, iMac Intel Core 2 Duo, PowerBook G4, Power Mac G4, Power Mac G5, iBook G4, MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, Mac Pro, Mac mini |
| OS X 10.4: Tiger | 29. April 2005 | 10.4.11 | PowerPC |
| OS X 10.3: Panther | 24. Oktober 2003 | 10.3.9 | PowerPC G3-, G4- oder G5-Prozessor |
| OS X 10.2: Jaguar | 23. August 2002 | 10.2.8 | PowerPC G3- oder G4-Prozessor und mindestens 128 MB Arbeitsspeicher |
| OS X 10.1: Puma | 25. September 2001 | 10.1.5 | Power Mac G3, Power Mac G4, Power Mac G4 Cube, iMac G3, iMac G4, eMac, PowerBook G3 (außer das Original), PowerBook G4, iBook |
| OS X 10.0: Cheetah | 24. März 2001 | 10.0.4 | Power Macintosh G3 Beige, G3 B&W, G4, G4 Cube, iMac G3, PowerBook G3, PowerBook G4, iBook |
Diese Liste der macOS-Versionen steht zur Verfügung und kann ganz einfach über den untenstehenden Button weitergeleitet werden.
Alle macOS-Versionen im Überblick
Im Jahr 2016 hat Apple die Bezeichnung „OS X“ zugunsten von „macOS“ geändert. Damit orientierte sich das Unternehmen an den Namenskonventionen der weiteren Betriebssysteme wie iOS, watchOS und tvOS. Als jüngste Generation der Mac-Betriebssysteme bietet macOS fortlaufend Weiterentwicklungen – in der folgenden Übersicht wird die Versionshistorie deutlich, wobei auch bisher unbekannte Details zur Entwicklungsgeschichte von macOS ans Licht kommen.
macOS 26 Tahoe
macOS 26 Tahoe stellt die aktuellste Version im Veröffentlichungsverlauf dar – und zugleich das letzte große Update des Desktop-Betriebssystems für Intel-basierte Macs von Apple. Die Veröffentlichung ist für den 15. September 2025 vorgesehen. Benannt nach dem beeindruckenden Lake Tahoe, signalisiert dieser Name eine umfassende visuelle Neugestaltung. Das Betriebssystem präsentiert sich mit der Designrichtung „Liquid Glass“ und setzt auf transluzente, vielschichtige sowie dynamische Benutzeroberflächen.
Die wichtigsten Neuerungen und Optimierungen unter macOS 26 Tahoe sind unter anderem eine vollständig überarbeitete Nutzeroberfläche mit durchsichtigem Menüleistenbereich, individuell anpassbare Ordnerfarben und Ordnersymbole sowie eine modernisierte Spotlight-Suche, die jetzt Schnellaktionen sowie eine tiefere Einbindung von Apple Intelligence umfasst. Zusätzlich bringt dieses Update neuartige Continuity-Funktionen mit: Dazu zählen beispielsweise die vollständig neue Telefon-App sowie Live-Aktivitäten, die aktuelle iPhone-Informationen in Echtzeit direkt in der Menüleiste des Macs anzeigen.
Mit macOS Tahoe endet eine Ära: Apple hat angekündigt, dass dies die abschließende macOS-Version mit Unterstützung für Intel-basierten Macs ist. Für unterstützte Intel-Modelle werden weiterhin mehrere Jahre Sicherheitsupdates bereitgestellt. Dennoch markiert diese Veröffentlichung den vollständigen Wechsel der Mac-Plattform zu Apple Silicon.
Bekannte Probleme, Fehler und Bugs in macOS Tahoe
Vollständiges Installationspaket von macOS Tahoe herunterladen
macOS Tahoe als ISO-Datei herunterladen
Beta-DMG für macOS Tahoe herunterladen
macOS 15 Sequoia
macOS Sequoia erschien am 16. September 2024 und trägt, wie frühere Versionen auch, den Namen eines bekannten kalifornischen Ortes – Sequoia National Park. Dieses Upgrade bringt zahlreiche innovative Funktionen auf den Mac und sorgt dafür, dass Produktivität und Intelligenz auf ein neues Niveau gehoben werden.
Im Mittelpunkt steht dabei besonders Apple Intelligence. Dieses persönliche Intelligenzsystem verbindet fortschrittliche generative KI mit individuellem Kontext – für hilfreiche und relevante Unterstützung, garantiert privat und sicher.
Dies verbessert insbesondere das Schreiben und Kommunizieren über nahezu jede Mac-Anwendung hinweg. Die intelligenten Schreibwerkzeuge ermöglichen es, Texte mit anderem Stil oder veränderter Version zu verfassen, bieten Korrekturvorschläge samt Erklärungen und fassen hervorgehobene Passagen übersichtlich als Aufzählung oder Tabelle zusammen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, E-Mails und Benachrichtigungen nach Wichtigkeit zu sortieren, wobei Zusammenfassungen der zentralen Inhalte bereitgestellt werden. Audioinhalte lassen sich aufzeichnen, transkribieren sowie zusammenfassen. Das Erstellen von Bildern auf Basis von Textbeschreibungen und einfachen Skizzen gehört ebenfalls zum Funktionsumfang. Allerdings ist Folgendes zu beachten: Apple Intelligence steht ausschließlich auf Macs mit Apple Silicon zur Verfügung.
Zu den weiteren Neuerungen zählt das iPhone Mirroring. Damit lässt sich das iPhone direkt am Mac steuern, ohne das Gerät in die Hand zu nehmen. Über den Mac werden iPhone-Benachrichtigungen angezeigt und entsprechende Aktionen ausgelöst. Der Dateiaustausch zwischen Mac und iPhone erfolgt unkompliziert und kabellos.
Mit macOS Sequoia werden Zugangsdaten sicher in der neuen App „Passwörter“ abgelegt und zwischen Mac, iPhone, iPad, Apple Vision Pro und Windows synchronisiert.
Die Ausrichtung und Verwaltung von Programmfenstern wurde mit der verbesserten Fensteranordnung deutlich vereinfacht und beschleunigt. Auch Safari erhielt funktionale Ergänzungen. Mithilfe des neuen Seiteninfo-Tools lassen sich zusätzliche Hintergrundinformationen zu Webseiten einsehen, zum Beispiel Wegbeschreibungen in Maps. Der Reader-Modus enthält künftig ein Inhaltsverzeichnis sowie eine Kurzfassung der jeweiligen Seite.
Darüber hinaus stehen weitere Spiele zur Verfügung, Texte können in Nachrichten mit noch mehr Ausdruck und Stil erstellt werden, der Rechner zeigt die Berechnungshistorie an, und mathematische Gleichungen werden in Notizen automatisch gelöst – und vieles mehr.

macOS 14 Sonoma
macOS Sonoma wurde am 26. September 2023 der Allgemeinheit bereitgestellt. Die Version überzeugt mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen gegenüber macOS Ventura und älteren Systemen, wodurch Produktivität und Kreativität wesentlich gesteigert werden.
Die auffälligste Neuerung in macOS Sonoma betrifft Widgets. Diese lassen sich direkt auf dem Schreibtisch platzieren und interaktiv verwenden, ohne dass die jeweilige App gestartet werden muss. Die erweiterte Widget-Galerie präsentiert sowohl Mac-eigene Widgets als auch solche vom iPhone, ermöglicht durch die nahtlose Integration beider Geräte.
Auch der Anmeldevorgang wurde aufgewertet: Bildschirmschoner zeigen nun beeindruckende Zeitlupenaufnahmen weltweiter Natur- und Stadtlandschaften.
Safari wurde umfangreich überarbeitet. Der private Surfmodus bietet nun einen noch besseren Schutz vor unbefugtem Zugriff. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Webseiten als App-Icons im Dock verfügbar zu machen und für verschiedene Themen individuelle Profile einzurichten.
Darüber hinaus bietet das System im Präsentationsmodus bei Videokonferenzen interaktive Reaktionen, die sich per Handgeste auslösen lassen. Anspruchsvolle Spiele laufen mit exzellenter Performance, Nachrichten werden dank verbesserter Suchfunktion schneller gefunden und zahlreiche weitere Optimierungen sorgen für ein rundum verbessertes Nutzererlebnis.
Ein Nachteil von macOS Sonoma ist jedoch die Einstellung der Unterstützung für ältere Plugins in der Mail-App.

macOS 13 Ventura
macOS Ventura wurde am 24. Oktober 2022 veröffentlicht. Diese Version bietet leistungsstarke Funktionen zur Produktivitätssteigerung sowie innovative Möglichkeiten für das nahtlose Zusammenspiel verschiedener Apple-Geräte, was für ein deutlich verbessertes Nutzungserlebnis sorgt.
Zu den bedeutendsten Neuerungen zählt der Stage Manager, ein intelligentes Fensterverwaltungswerkzeug, das alle geöffneten Apps und Fenster automatisch organisiert. Das aktuell genutzte Fenster erscheint zentral auf dem Bildschirm, während andere geöffnete Fenster am linken Bildschirmrand dargestellt werden. Dadurch gelingt ein besonders schneller Wechsel zwischen verschiedenen Aufgabenbereichen. Bei der Bearbeitung komplexerer Projekte lassen sich Fenstergruppen bündeln, sodass verschiedene Apps übersichtlich gruppiert verwaltet werden können.
Ebenfalls erwähnenswert ist die neue Continuity-Kamera, mit der sich das iPhone direkt als Kamera am Mac einsetzen lässt. Dank der ausgefeilten, kontinuierlichen Verbindungsfunktion erkennt der Mac eine nahegelegene iPhone-Kamera selbstständig, ganz ohne vorherige Aktivierung oder Auswahl durch die Nutzerinnen und Nutzer. Ebenso wird die Verbindung kabellos hergestellt, was mehr Flexibilität in der Nutzung ermöglicht.
Die Mail-App bietet nun Möglichkeiten wie das Zurückziehen gesendeter Nachrichten, geplantes Versenden und das Festlegen von Erinnerungen. In Safari besteht die Option, eigene Tabs hinzuzufügen und Tab-Gruppen gemeinsam zu nutzen; alle Aktualisierungen erscheinen dabei in Echtzeit. Darüber hinaus lassen sich direkt aus Safari Nachrichten senden und FaceTime-Unterhaltungen starten.
Neben den genannten Neuerungen wurde auch Spotlight überarbeitet: Die Suchfunktion erhält weitere Möglichkeiten wie die gezielte Web-Bilderrecherche und das Dateivorschau-Feature „Quick Look“. Über iCloud können fortan Fotomediatheken mit bis zu fünf weiteren Familienmitgliedern gemeinsam verwaltet werden. Ebenso steht ab sofort die neue Anwendung Apple Freeform zur Verfügung (kompatibel ab macOS Ventura 13.1, iOS 16.2, iPadOS 16.2 und neuer).

macOS 12 Monterey
macOS Monterey erschien offiziell am 25. Oktober 2021 und baut als Weiterentwicklung auf dem bereits bewährten macOS Big Sur auf. Der Fokus dieser Version liegt auf der Übertragung von Apps und Funktionen von iPhone und iPad auf den Mac. Zu den Highlights gehört, dass erstmals FaceTime-Anrufflinks nicht nur zwischen Mac-Nutzenden, sondern auch mit Android- und Windows-Geräten geteilt werden können.
Ein weiteres herausragendes Element in FaceTime ist SharePlay. Es ermöglicht das gemeinsame Ansehen und Anhören von Streaming-Inhalten, wobei die Wiedergabesteuerung für alle Teilnehmenden synchronisiert wird. Die Nachrichten-App bietet das „Mit dir geteilt“-Feature, wodurch empfangene Inhalte automatisch in den dazugehörigen Apps wie Apple TV, Fotos, Safari oder Podcasts angezeigt werden.
Zu den weiteren Verbesserungen zählen unter anderem Live Text sowie die Einführung von Kurzbefehlen. Die Suchfunktion in Safari wurde modernisiert, sodass Tab-Gruppen nun schnell geschlossen und geöffnet werden können. Das wichtigste neue Highlight stellt die Universalsteuerung dar, die das gleichzeitige Steuern mehrerer Apple-Geräte mit nur einer Maus und Tastatur erlaubt.
Die leistungsstarken Funktionen von macOS 12 wecken bei vielen Nutzern den Wunsch nach einem Upgrade. Allerdings steht die Version nicht für alle Mac-Modelle zur Verfügung. Unterstützt werden ausschließlich MacBook Air und MacBook Pro ab dem Erscheinungsjahr 2015. Zudem entfällt der Support für Macs mit Nvidia-Grafikprozessoren.
Treten nach der Aktualisierung auf macOS Monterey Fehler oder Probleme auf, bietet der Beitrag macOS Monterey: Häufige Probleme und bewährte Lösungen hilfreiche Tipps.
macOS 11 Big Sur
macOS 11 Big Sur erschien am 12. November 2020 und wurde nach einem berühmten Küstenabschnitt Kaliforniens benannt. Ziel dieser Version ist ein einheitlicheres Nutzungserlebnis auf allen Apple-Geräten. Besonders iPhone- und iPad-Anwender erkennen im neugestalteten Big Sur zahlreiche Designelemente aus iOS wieder.
Zwei prägende Entwicklungen prägten das Jahr 2020: Das Update auf macOS Big Sur und der Umstieg auf Apple-Silizium. Erstmals steht eine macOS-Version bereit, die optimal auf Macs mit M1-Chip zugeschnitten ist. Zudem lassen sich iOS- und iPadOS-Apps nativ ausführen. Die auf dem APFS-Dateisystem basierende Time Machine führt Backups spürbar zügiger durch.
Der optische Wandel hin zu durchgängigen Seitenleisten und das Dock im überarbeiteten Design mit gleichmäßig abgerundeten Quadraten sticht als zentrales Designmerkmal hervor. Programme wie Safari, Karten und Nachrichten erhalten zahlreiche Verbesserungen. Neu hinzugefügte Funktionen unterstützen unter anderem Reiseführer zur Entdeckung neuer Orte oder Routen für Fahrradfahrten, die sich direkt an das iPhone senden lassen.
Mit dem Kontrollzentrum, das lange Zeit iPhones vorbehalten war, steht eine zentrale Anlaufstelle für Einstellungen wie Bluetooth, WLAN, AirDrop und Nicht stören nun erstmals auch am Mac zur Verfügung – erreichbar über das entsprechende Symbol in der Menüleiste. Nutzer älterer Macs der Jahrgänge 2012 und 2013 können Big Sur jedoch nicht mehr installieren.
Zum Herunterladen der vollständigen Installationsdatei von macOS 11 verweist der Artikel Vollständige Installationsdatei für macOS Big Sur herunterladen auf detaillierte Informationen.
Bei Datenverlust im Rahmen des Updates liefert der Beitrag Lösungen für häufige Probleme mit macOS Big Sur fundierte Hilfestellung.

macOS 10.15 Catalina
macOS Catalina, veröffentlicht 2019, präsentiert sich mit drei neuen Anwendungen: Apple Music, Apple TV und Apple Podcasts. Diese Programme bieten Zugriff auf umfangreiche Musikauswahl, aktuelle Spielfilme, Serien sowie spannende Radiosendungen. Wer das ständige Wechseln zwischen iPad und MacBook als mühsam empfand, profitiert jetzt von einer erweiterten Systemintegration: Aus vertrauten iPad-Apps entstehen nahtlos nutzbare Mac-Anwendungen, was zu einer noch stärkeren Verbindung zwischen den Geräten führt.
Mit Catalina treten auch einige Herausforderungen auf. Einerseits besteht keine Kompatibilität mit MacBook Air und Pro-Modellen, die vor 2012 erschienen sind. Darüber hinaus endet mit Catalina die Unterstützung für 32-Bit-Anwendungen. Apps dieser Architektur lassen sich unter macOS Catalina nur noch durch Alternativen ersetzen. Zusätzlich fordert die erhöhte Sicherheitsarchitektur von Catalina, ähnlich wie zuvor bei Mojave, in regelmäßigen Abständen Freigaben für bestimmte Programme – dies kann als störend empfunden werden.
Für einen Test besteht die Möglichkeit, macOS Catalina herunterzuladen.

macOS 10.14 Mojave
Am 4. Juni 2018 veröffentlichte Apple macOS 10.14 Mojave. Zu den neuen Funktionen zählt unter anderem der beliebte Dunkelmodus, der vielen Anwendern ein frisches Nutzererlebnis bietet. Bildbearbeitungsfunktionen direkt in QuickLook, eine überarbeitete App Store-Oberfläche mit zusätzlichen Informationen sowie weitere Detailverbesserungen gehören ebenfalls zu den Neuerungen.
Doch auch Mojave weist Schwächen auf. Die gestiegenen Sicherheitsanforderungen verlangen von Nutzern häufig die explizite Freigabe für vielfältige Aktionen, was zu Einschränkungen im alltäglichen Gebrauch führen kann. Ebenso gilt: Mit jedem neuen macOS besteht das Risiko von Inkompatibilitäten mit älterer Software, was nach einem Update zu Datenverlust führen könnte.
Zur Installation von macOS 10.14 bitte den folgenden Link nutzen: Anleitung zum Herunterladen von macOS Mojave DMG, ISO und PKG Installern.

macOS 10.12 Sierra und macOS 10.13 High Sierra
Mit macOS 10.12 Sierra erfolgte erstmals die Umbenennung der Betriebssystemversionen und die Bezugnahme auf kalifornische Küstenregionen. Seit der Einführung 2016 bietet macOS 10.12 Sierra unter anderem die Integration von Siri, verbessertes Speicherplatzmanagement sowie Weiterentwicklungen bei Fotos, Nachrichten und iTunes. Besonders durch Siri lassen sich Dokumente und Dateien deutlich schneller finden – für viele eine wegweisende Neuerung im macOS.
Ein Jahr später erschien macOS 10.13 High Sierra. Ähnlich wie OS X El Capitan und OS X Mountain Lion versteht sich diese Version primär als Optimierungs-Update mit wenigen neuen Funktionen. Oftmals bewirken gerade kleine Veränderungen eine deutliche Verbesserung: Das zentrale Merkmal stellt hier die Einführung des Apple File Systems (APFS) dar, wodurch sich die Verwaltung und Strukturierung von Dateien grundlegend ändert.

Eine Übersicht über sämtliche macOS-Versionen bis einschließlich 2024 mit den jeweiligen Neuerungen und Schwachstellen liegt nun vor. Im Folgenden werden auch frühere Mac-Betriebssysteme vorgestellt.
Diese Zusammenstellung der MacBook-Versionen gerne mit anderen teilen.
Übersicht der OS X-Versionen
Im Jahr 2012 kürzte Apple die Bezeichnung „Mac OS X“ auf „OS X“ und benannte ab OS X 10.9 Mavericks die Betriebssysteme nach bekannten Orten in Kalifornien. Nachfolgend finden sich alle OS X-Versionen mit Erläuterungen.
OS X 10.11 El Capitan
Im Jahr 2015 vorgestellt, setzte OS X 10.11 El Capitan keinen Fokus auf zahlreiche Neuerungen, sondern legte Wert auf gezielte Optimierungen für das Mac-Erlebnis sowie eine verbesserte Systemleistung. Anwender profitieren von einer erhöhten Akkulaufzeit, einer Leistungssteigerung, erweitertem Sprachsupport und einer effizienteren Verwaltung offener Programme durch Mission Control. Die getrennte Fensteransicht erleichtert das Umschalten zwischen verschiedenen Programmen deutlich.
Auf der Schattenseite führt die erhöhte Systemsicherheit dazu, dass bestimmte Funktionen nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stehen. So lässt sich beispielsweise das Standardordnersymbol mit einigen kostenfreien Werkzeugen nicht mehr anpassen – auch die bislang beliebte „Einfügen ins Informationsfenster“-Methode wurde durch neue Sicherheitsmechanismen abgeschafft.
OS X El Capitan ISO herunterladen

OS X 10.10 Yosemite
Seit 2014 verfügbar, präsentiert sich Yosemite mit einer modernisierten Benutzeroberfläche, inspiriert von iOS 7. Dank der Funktion Handoff können Nutzer mit iPhones ab iOS 8.1 Telefongespräche am Mac annehmen, SMS senden und empfangen sowie angefangene E-Mails direkt auf dem Mac fertigstellen – so rücken Computer und Mobilgerät näher zusammen.
Nachteilig zeigt sich vor allem die Systemschrift, die nicht jedem Geschmack entspricht. Auch können sich Benachrichtigungen deutlich häufen und in arbeitsintensiven Phasen schnell als störend empfunden werden.

OS X 10.9 Mavericks
Mit Veröffentlichung im Jahr 2013 bot Mavericks erstmals ein kostenfreies Upgrade für alle Macs mit 64-Bit-Intel-Prozessor und Snow Leopard oder neuer. Neu integriert wurden Anwendungen wie Karten und iBooks, die zuvor ausschließlich unter iOS verfügbar waren, sowie erweiterte Funktionen für das Nachrichten-Center und zahlreiche Systemoptimierungen im Hintergrund.
Nachteile ergeben sich unter anderem daraus, dass geteilte Links in Safari zwar angezeigt werden, jedoch keine Facebook-Integration aufweisen – besonders Facebook-Nutzer könnten dies vermissen. Trotz besserer Unterstützung für Multitasking bleibt die Parallelverarbeitung fühlbar eingeschränkt.

OS X 10.8 Mountain Lion
Mit Mountain Lion, veröffentlicht 2012, folgte Apple erstmals dem jährlichen Takt bei der Bereitstellung neuer macOS-Versionen analog zu iOS. Gelobt wurden das neue Nachrichten-Center, die Leistungsverbesserungen und die Nachrichten-App; Kritik gab es jedoch für die instabile iCloud-Integration und die spärliche Spieleauswahl im Game Center.
Bemerkenswert bei Mountain Lion ist die erweiterte Integration chinesischer Dienste, darunter die Möglichkeit, Baidu als Standardsuchmaschine in Safari auszuwählen sowie die Unterstützung für QQ, 163.com und 126.com direkt in der Mail-App. Die AirPlay-Bildschirmübertragung, ein von iOS übernommenes Highlight, steht jedoch ausschließlich bestimmten, mit Mountain Lion kompatiblen Mac-Modellen zur Verfügung.
OS X Mountain Lion herunterladen

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Mac OS X Übersicht
Die erste Desktop-Variante von Mac OS X, Version 10.0, kam im März 2001 auf den Markt. Mit Ausnahme der allerersten Beta-Version orientierten sich sämtliche Mac OS X-Versionen von Cheetah bis einschließlich OS X 10.8 Mountain Lion an Raubkatzen-Namen. Im Folgenden folgt eine kurze Vorstellung der beiden letzten, bis heute genutzten Ausgaben aus der Mac OS X-Reihe.
Mac OS X 10.7 Lion
2011 leitete Mac OS X 10.7 Lion eine neue Ära für den Mac ein und brachte erstmals zahlreiche iOS-Konzepte auf den Desktop. Beispiele hierfür sind die umgekehrte Scrollrichtung oder automatisch ausblendende Bildlaufleisten. Mit Launchpad entstand zudem eine neue, übersichtliche Darstellung installierter Programme und besonders hervorzuheben ist die standardmäßige automatische Dokumentenspeicherung – fehlende Speicherstände gehören damit der Vergangenheit an.
Seit Juni 2021 steht Mac OS X Lion als kostenfreier Download bereit. Dennoch können erfahrene Mac-Anwender von diversen Detailänderungen, wie neuen Gesten, geänderter Scrollrichtung, Sichtbarkeitsoptionen und einer veränderten Fensteranpassung irritiert sein. Zudem entfällt mit Lion die Unterstützung für PowerPC-basierte Software, die unter Snow Leopard weiterhin nutzbar war.

Mac OS X 10.6 Snow Leopard
Mit der Veröffentlichung 2009 stellte Snow Leopard eine gezielte Optimierung der Vorgängerversion Leopard dar.
Ein Großteil der Änderungen, darunter die komplette Neuprogrammierung des Finders, blieb für Nutzer auf den ersten Blick unsichtbar. Daher beschränkt sich der sichtbare Wandel im Interface auf wenige Details. Viel Lob erhielt Snow Leopard für das günstige Preisniveau sowie seine deutlich gesteigerte Leistung und Effizienz.
Wie bereits Leopard lässt sich auf Snow Leopard keine klassische macOS 9-Software mehr betreiben. Mit Snow Leopard erfolgte zudem der Wechsel vom Datenträgerversand hin zum Vertrieb über den App Store.
Mac OS X Snow Leopard herunterladen

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Welches Mac-Betriebssystem überzeugt bislang am meisten?
Die Antwort auf diese Frage hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, die aktuellste macOS-Version einzusetzen, für die Ihr Mac bereitgestellt wurde. Dafür sprechen mehrere Gründe:
- Apple veröffentlicht jährlich neue Betriebssystemversionen mit erweiterten Funktionen und erhöhter Systemsicherheit. Mit der neuesten Version lassen sich Fehler vermeiden, die mit älteren Ausgaben nicht behoben werden können.
- Mit der Aktualisierung von Apps erhöhen Entwickler regelmäßig die Systemanforderungen ihrer Software. Ältere Betriebssysteme werden dann nach und nach nicht mehr unterstützt. Bei Inkompatibilität bleibt häufig nur ein Festhalten an überholten Versionen.
Für Nutzer, die auf ältere Programme angewiesen sind, ist macOS Mojave die letzte Version mit Unterstützung für 32-Bit-Anwendungen.
Ermitteln der Architektur einer Anwendung (32-Bit oder 64-Bit) auf dem Mac
Ablauf zum Überprüfen der Architektur von Programmen unter macOS:
- Über das Apfel-Menü > „Über diesen Mac“ > „Systembericht“ öffnen.
- Im Bereich „Software“ den Eintrag „Programme“ auswählen.
- Das betreffende Programm in der Übersicht heraussuchen.
Die angezeigten Informationen variieren abhängig von der verwendeten macOS-Version.
In macOS Mojave und älteren Versionen:
In der Spalte „64-Bit (Intel)“ gibt ein „Ja“ oder „Nein“ die zugrunde liegende Architektur an.
Ja: 64-Bit
Nein: 32-Bit
Ab macOS Catalina:
Da Apple ab macOS Catalina keine 32-Bit-Anwendungen mehr unterstützt, laufen auf neueren Systemen ausschließlich 64-Bit-Programme. Statt einer Angabe zu 32- oder 64-Bit informiert die Übersicht, ob das jeweilige Programm für Intel- oder Apple-Silicon (M1/M2) Prozessoren ausgelegt ist.
In der Spalte „Art“ lassen sich folgende Typen erkennen:
Universal: Kompatibel mit Intel- und M1/M2-Modellen
Intel: Nur für Macs mit Intel-Prozessor
Apple Silicon: Nur für Macs mit Apple-eigenen Prozessoren (M1/M2)
iOS: iPhone- und iPad-Apps, die auf Apple Silicon Macs lauffähig sind
Sonstige: Weitere Typen
Wer weiterhin ältere 32-Bit-Programme einsetzen möchte, muss das Betriebssystem auf macOS Mojave zurücksetzen.
Nähere Informationen zur Prozessorarchitektur Ihres Macs (32-/64-Bit, ARM oder x64) finden Sie hier: Unterscheidung der Architektur Ihres Macs: 64-Bit oder 32-Bit? ARM oder x64?
Empfohlene macOS-Version für Ihr Apple-Gerät
Nach dem Überblick über die verfügbaren Versionen stellt sich häufig die Frage, welches Betriebssystem für den eigenen Mac sinnvoll ist. Grundsätzlich empfiehlt sich jener macOS-Stand, der auf Ihrem Modell unterstützt wird, um Zugriff auf aktuelle Sicherheitsfunktionen und moderne Features zu gewährleisten. Wird aktuell nicht die neueste kompatible macOS-Version genutzt, wäre eine Aktualisierung Ihres Betriebssystems ratsam.
Jedes Jahr erscheint eine neue Hauptversion von macOS. Allerdings lässt sich das neue System nicht auf jedem Mac-Modell verwenden. Zurzeit liefert Apple ausschließlich für die aktuelle Version (macOS Sequoia) sowie für die beiden letzten Hauptversionen (Sonoma und Ventura) Sicherheitsupdates und Softwarepflege.
In der folgenden Übersicht steht, welche macOS-Version optimal zu Ihrem Mac-Modell passt.
Kompatible Mac-Modelle für macOS Sequoia:
- iMac: Baujahr 2019 und neuer
- iMac Pro: Baujahr 2017 und neuer
- Mac Studio: Baujahr 2022
- MacBook Air: Baujahr 2020 und neuer
- MacBook Pro: Baujahr 2018 und neuer
- Mac mini: Baujahr 2018 und neuer
- Mac Pro: Baujahr 2019 und neuer
Kompatible Mac-Modelle für macOS Sonoma:
- MacBook Air: Ab Modelljahr 2018
- MacBook Pro: Ab Modelljahr 2018
- Mac Pro: Ab Modelljahr 2019
- Mac mini: Ab Modelljahr 2018
- iMac: Ab Modelljahr 2019
- iMac Pro: Ab Modelljahr 2017
- Mac Studio: Alle Modelle
Kompatible Mac-Modelle für macOS Ventura:
- MacBook: Baujahr Ende 2017 oder neuer
- MacBook Air: Baujahr 2018 oder neuer
- MacBook Pro: Baujahr 2017 oder neuer
- Mac Pro: Baujahr 2019 oder neuer
- Mac mini: Baujahr 2018 oder neuer
- iMac: Baujahr 2017 oder neuer
- iMac Pro: Baujahr 2017 oder neuer
Veraltetes Mac-Modell?
Solange Ihr Mac nicht das neueste verfügbare System nutzt, ist ein Upgrade grundsätzlich möglich. Zur Ermittlung der noch unterstützten macOS-Version empfiehlt sich der Klick auf das Apple-Menü sowie die Auswahl von „Über diesen Mac“. Anschließend das Mac-Modell notieren und in den obigen Listen nach der aktuell kompatiblen Systemversion suchen.
Wer auf Betriebssysteme von Microsoft Wert legt, findet die passenden Installationsdateien in diesen Quellen:
Windows 11 Download | Windows 10 Download | Windows 10 Pro, Home, Education, Enterprise Download | Windows 7 Ultimate ISO | Windows 7 Home Premium ISO | Ältere Windows-ISOs
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