Überblick über sämtliche macOS- und Mac OS X-Versionen – inklusive neuestem macOS Tahoe

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Zusammenfassung: In diesem Beitrag befindet sich eine vollständige Übersicht aller Mac-Betriebssysteme – vom aktuellen macOS 26 Tahoe (veröffentlicht am 15. September 2025) bis zu den ältesten Ausgaben. Vorgestellt werden die wichtigsten Funktionen sowie bekannte Einschränkungen der jeweiligen Versionen.

Alle macOS-Versionen

Das Mac-Betriebssystem (Mac OS) gilt als das nach Windows am weitesten verbreitete System für die Mac-Modelle von Apple. Die klare Benutzeroberfläche sowie hohe Sicherheitsstandards stechen positiv hervor; beanstandet werden hingegen häufig Probleme bei Updates und hardwareseitige Begrenzungen. Nachfolgend findet sich eine ausführlich recherchierte Übersicht sämtlicher Mac-Betriebssysteme, gegliedert in macOS, OS X und Mac OS X. Den Auftakt bildet die aktuelle Version – macOS 15 Sequoia.

Bereitstellung von Direktlinks: Für macOS Sierra und frühere Systeme stehen hier die entsprechenden Versionen zum unkomplizierten Download zur Verfügung (Mac OS-Altversion Download).

Ab macOS High Sierra finden sich alle Installationsprogramme hier in der Übersicht (macOS-Installer Download).

Chronologische Übersicht der Mac OS-Versionen

Aufgeführt sind sämtliche bislang erschienenen Mac-Betriebssysteme inklusive öffentlicher sowie interner Codenamen (sofern verfügbar), Erscheinungsdaten, jeweils letzter Versionsnummer sowie unterstützter Apple-Hardware – einschließlich aller aktuellen macOS-Versionen, Mac OS X- und älteren OS-X-Generationen.

Überblick: Betriebssysteme für Desktop-Macs, MacBook, MacBook Air und MacBook Pro:

macOS-VersionenVeröffentlichungsdatumAktuelle VersionKompatible Geräte
macOS 26: Tahoe15. September 202526.1MacBook Air (ab 2020), MacBook Pro (Apple Silicon, ab 2020), MacBook Pro (16", 2019), MacBook Pro (13", 2020, vier Thunderbolt 3), iMac (ab 2020), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), Mac mini (ab 2020)
macOS 15: Sequoia16. September 202415.6MacBook Air (ab 2020), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), iMac Pro (2017), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), Mac mini (ab 2018)
macOS 14: Sonoma26. September 202314.7.7MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), Mac mini (ab 2018), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022)
macOS 13: Ventura24. Oktober 202213.7.7MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2017), iMac (ab 2017), iMac Pro (2017), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022), MacBook (2017)
macOS 12: Monterey25. Oktober 202112.7.6MacBook Air (ab 2018), MacBook Pro (ab 2018), iMac (ab 2019), Mac mini (ab 2018), Mac Pro (ab 2019), Mac Studio (ab 2022)
macOS 11: Big Sur12. November 202011.7.10MacBook Air (Mitte 2013 oder neuer), MacBook Pro (Ende 2013 oder neuer), iMac (Mitte 2014 oder neuer), Mac mini (Ende 2014 oder neuer), Mac Pro (Ende 2013 oder neuer)
macOS 10.15: Catalina7. Oktober 201910.15.7MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2012 oder neuer), Mac mini (Ende 2012 oder neuer), Mac Pro (Ende 2013 oder neuer)
macOS 10.14: Mojave24. September 201810.14.6MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2012 oder neuer), Mac mini (Ende 2012 oder neuer), Mac Pro (ab 2013)
macOS 10.13: High Sierra25. September 201710.13.6MacBook Air (Ende 2012 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer), iMac (Ende 2009 oder neuer), Mac mini (Mitte 2010 oder neuer), Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer)
macOS 10.12: Sierra20. September 201610.12.6MacBook Air (Ende 2010 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2010 oder neuer), iMac (Ende 2009 oder neuer), Mac mini (Mitte 2010 oder neuer), Mac Pro (Mitte 2010 oder neuer)
OS X 10.11: El Capitan30. September 201510.11.6MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), iMac (Mitte 2007 oder neuer), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
OS X 10.10: Yosemite16. Oktober 201410.10.5MacBook Air (Ende 2008 bis Anfang 2015), MacBook Pro (Mitte 2007 bis Mitte 2015), iMac (Mitte 2007 bis Mitte 2015), Mac mini (Anfang 2009 bis Ende 2014), Mac Pro (Anfang 2008 bis Ende 2013)
OS X 10.9: Mavericks22. Oktober 201310.9.5MacBook (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), iMac (Mitte 2007 oder neuer), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
OS X 10.8: Mountain Lion25. Juli 201210.8.5MacBook (Ende 2008 oder neuer), MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer), MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), iMac (ab 2007), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
OS X 10.7: Lion20. Juli 201110.7.5x86-64-Prozessor: Intel Core 2 Duo, Intel Core i5, Intel Core i7 oder Xeon
OS X 10.6: Snow Leopard28. August 200910.6.8Mac-Modell mit Intel-Prozessor
OS X 10.5: Leopard26. Oktober 200710.5.8Neuere iMac G4 Flachbildmodelle, iMac G5, iMac Intel Core Duo und Intel Core 2 Duo, PowerBook G4, Power Mac G4, Power Mac G5, iBook G4, MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, Mac Pro, Mac mini
OS X 10.4: Tiger29. April 200510.4.11PowerPC
OS X 10.3: Panther24. Oktober 200310.3.9PowerPC G3, G4 oder G5
OS X 10.2: Jaguar23. August 200210.2.8PowerPC G3 oder G4 mit mindestens 128 MB RAM
OS X 10.1: Puma25. September 200110.1.5Power Mac G3, Power Mac G4, Power Mac G4 Cube, iMac G3, iMac G4, eMac, PowerBook G3 (ausgenommen das Original), PowerBook G4, iBook
OS X 10.0: Cheetah24. März 200110.0.4Power Macintosh G3 Beige, G3 B&W, G4, G4 Cube, iMac G3, PowerBook G3, PowerBook G4, iBook

Die nachfolgend aufgeführte Liste der Mac-Betriebssysteme lässt sich direkt über den untenstehenden Button teilen.

Übersicht aller macOS-Versionen

Im Jahr 2016 wurde die Bezeichnung „OS X“ von Apple in „macOS“ geändert, um sich an die Namensgebung der anderen Systeme wie iOS, watchOS und tvOS anzulehnen. In der aktuellen Generation der Mac-Betriebssysteme ergeben sich zahlreiche Neuerungen, deren Entwicklungshistorie an dieser Stelle detailliert nachvollzogen werden kann.

macOS 26 Tahoe

macOS 26 Tahoe stellt die jüngste Version der Desktop-Betriebssysteme von Apple dar und bildet zugleich das Finale der umfassenden Hauptveröffentlichungen für Intel-basierte Macs. Die Freigabe wird für den 15. September 2025 erwartet. Die Namensgebung erinnert an den malerischen Lake Tahoe und symbolisiert eine weitreichende visuelle Neugestaltung, bei der erstmals das sogenannte „Liquid Glass“-Design mit durchscheinenden, mehrschichtigen sowie dynamischen Oberflächen Einzug hält.

Zu den wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen in macOS 26 Tahoe gehören eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche mit transparenter Menüleiste, individuell anpassbaren Ordnerfarben und Symbolen sowie eine optimierte Spotlight-Suche, die nun Schnellaktionen und eine tiefere Integration von Apple Intelligence einschließt. Darüber hinaus erweitern moderne Continuity-Funktionen wie die neue Telefon-Applikation und Live-Aktivitäten das Zusammenspiel: Aktuelle iPhone-Informationen werden unmittelbar in der Mac-Menüleiste abgebildet.

Mit dieser Version findet eine Ära ihren Abschluss, da Apple angekündigt hat, dass macOS Tahoe die letzte Systemversion sein wird, die noch für Intel-Macs erscheint. Für unterstützte Intel-Geräte bleiben Sicherheitsaktualisierungen weiterhin für mehrere Jahre verfügbar. Dennoch markiert diese Veröffentlichung den vollständigen Übergang der Mac-Plattform auf Apple Silicon.

Probleme, Fehler und bekannte Einschränkungen bei macOS Tahoe

Vollständiges Installationspaket für macOS Tahoe herunterladen

macOS Tahoe ISO-Image herunterladen

Beta-DMG für macOS Tahoe beziehen

macOS 15 Sequoia

macOS Sequoia erschien am 16. September 2024. Wie bei bisherigen Versionen trägt auch dieses System den Namen eines markanten Ortes in Kalifornien: dem Sequoia-Nationalpark. Das Update überzeugt mit zahlreichen Innovationen, die Produktivität und Intelligenz auf dem Mac spürbar steigern.

Ein besonderes Highlight stellt die Integration von Apple Intelligence dar. Dieses persönliche Intelligenzsystem verbindet die Potenziale generativer KI mit individuellen Kontextdaten, um fundierte, relevante Informationen vertraulich und geschützt bereitzustellen.

Dadurch erhöhen sich die Möglichkeiten zur Textverarbeitung sowie Kommunikation systemweit auf dem Mac. Die integrierten Schreibwerkzeuge bieten die Option, Texte neu zu formulieren, unterschiedliche Sprachstile zu generieren, Korrekturvorschläge samt Begründungen anzuzeigen oder Inhalte prägnant als Aufzählungen oder Tabellen zusammenzufassen.

Zusätzlich erleichtert das System die Priorisierung von E-Mails und Mitteilungen durch Zusammenfassungen der wichtigsten Details sowie die Aufnahme, Transkription und Zusammenfassung von Audiodateien. Die Umwandlung von Textbeschreibungen und Skizzen in Bilder wird ebenso unterstützt. Allerdings bleibt Apple Intelligence ausschließlich Macs mit Apple Silicon vorbehalten.

Zu den weiteren auffälligen Neuerungen zählt die iPhone-Spiegelung, mit der sich das iPhone direkt vom Mac aus steuern lässt, ohne das Gerät zur Hand nehmen zu müssen. Benachrichtigungen vom iPhone erscheinen am Mac und können direkt bearbeitet werden; außerdem erfolgt Dateiaustausch zwischen beiden Geräten nahtlos.

Alle Zugangsdaten werden unter macOS Sequoia sicher in der neuen Anwendung „Passwörter“ gespeichert und über Mac, iPhone, iPad, Apple Vision Pro und Windows hinweg synchronisiert.

Das Fenster-Management wurde durch optimierte Fensteranordnung beschleunigt. Auch Safari erhält kleinere Verbesserungen: Mit dem neuen Seiteninfo-Werkzeug stehen weiterführende Informationen wie Routen in Karten zur Verfügung. Der Lesemodus besitzt nun ein Inhaltsverzeichnis sowie eine Zusammenfassung der Seite.

Darüber hinaus erwarten Nutzer zahlreiche neue Spiele für den Mac, ausdrucksstarke Texteingaben in Nachrichten, eine nachvollziehbare Rechenhistorie im Taschenrechner, automatische Lösung mathematischer Gleichungen in Notizen und viele weitere Neuerungen.

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macOS Sequoia

macOS 14 Sonoma

macOS Sonoma wurde am 26. September 2023 für alle Nutzer freigegeben und bringt zahlreiche neue Funktionen sowie Verbesserungen gegenüber macOS Ventura und älteren Versionen, um Produktivität und Kreativität zu erhöhen.

Die auffälligste Neuerung in macOS Sonoma betrifft die Widgets. Diese können nun direkt auf dem Schreibtisch abgelegt und verwendet werden, ohne die jeweilige App öffnen zu müssen. Eine erweiterte Widget-Galerie stellt sowohl lokale Mac-Widgets als auch auf dem iPhone verfügbare Komponenten dank nahtloser Verbindung bereit.

Auch der Login-Vorgang erhält mit Bildschirmschonern, die Zeitlupenvideos beeindruckender Landschaften weltweit zeigen, eine neue visuelle Dynamik.

Safari bietet mit verbesserter Privatsphäre beim Surfen einen erweiterten Schutz vor unbefugtem Zugriff. Außerdem stehen mit eigenen Web-Apps, die direkt über das Dock aufrufbar sind, sowie Profilen für unterschiedliche Themenschwerpunkte weitere praxisnahe Neuerungen zur Verfügung.

Präsentationsmodus bei Videokonferenzen mit handgestenbasierten Reaktionen, reibungsloser Betrieb leistungsintensiver Spiele, erleichterte Suche nach Nachrichten in „Nachrichten“ und viele weitere Funktionen runden das Gesamtpaket ab.

Als Nachteil entfällt bei macOS Sonoma die Unterstützung für veraltete Plugins der Mail-App.

macOS Sonoma

macOS 13 Ventura

macOS Ventura erschien am 24. Oktober 2022 und integriert leistungsstarke Produktivitätsfunktionen sowie fortschrittliche Möglichkeiten zur durchgängigen Zusammenarbeit, wodurch das Nutzererlebnis auf ein neues Niveau gehoben wird.

Zu den zentralen Neuerungen gehört der Stage Manager, der sämtliche geöffneten Programme und Fenster eigenständig organisiert. Das aktuell genutzte Fenster erscheint prominent im Bildschirmzentrum, während weitere aktive Fenster übersichtlich am linken Bildschirmrand dargestellt werden. Dadurch gestaltet sich der Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen besonders effizient. Für größere Projekte oder Aufgaben mit mehreren Programmen lassen sich Fenster zudem nach individuellen Gruppen strukturieren.

Eine weitere bedeutende Funktionserweiterung stellt die Continuity-Kamera dar, mit der das iPhone als Kamera am Mac genutzt werden kann. Dank nahtloser Gerätekommunikation erkennt der Mac automatisch das in der Nähe befindliche iPhone und verwendet dessen Kamera, ohne dass ein separates Aktivieren oder Auswählen durch die Person am Gerät erforderlich ist. Die Verbindung erfolgt kabellos und sorgt so für noch mehr Flexibilität im Alltag.

Bei Mail können versendete Nachrichten zurückgerufen, Versandzeitpunkte flexibel geplant sowie Erinnerungen hinterlegt werden. In Safari lassen sich eigene Tabgruppen anlegen, wobei Aktualisierungen innerhalb der Gruppe direkt synchronisiert werden, sobald gemeinsam daran gearbeitet wird. Zusätzlich lassen sich direkt in Safari Nachrichten verschicken und FaceTime-Anrufe starten.

Neben den genannten Neuerungen wurde auch Spotlight überarbeitet. Neben Schnellvorschau für Dateien sowie der gezielten Webbildersuche sind weitere praktische Funktionen hinzugekommen. Darüber hinaus besteht nun die Möglichkeit, mit iCloud eine geteilte Fotomediathek für maximal fünf Familienmitglieder einzurichten. Als weitere Innovation ist die neue App Apple Freeform verfügbar (kompatibel ab macOS Ventura 13.1, iOS 16.2, iPadOS 16.2 und aktueller).

macOS Ventura

macOS 12 Monterey

macOS Monterey wurde am 25. Oktober 2021 offiziell veröffentlicht. Dieses Update baut auf den umfangreichen Neuerungen von macOS Big Sur auf und legt einen besonderen Schwerpunkt darauf, iPhone- und iPad-Apps nahtlos auf den Mac zu bringen. Eine der wichtigsten Neuerungen besteht darin, dass erstmalig Links für FaceTime-Gespräche erstellt und mit anderen Mac-Nutzenden sowie – erstmals – mit Nutzerinnen und Nutzern von Android und Windows geteilt werden können.

Eine besonders praktische Funktion, mit der sich FaceTime von Alternativen wie Zoom abhebt, ist SharePlay: Damit wird es möglich, Multimedia-Inhalte synchron mit anderen zu erleben, indem Bild und Wiedergabe exakt aufeinander abgestimmt werden. Die Nachrichten-App verfügt zudem über die neue Funktion „Geteilt mit dir“, sodass empfangene Inhalte automatisch in der jeweils passenden App angezeigt werden – beispielsweise in der Apple TV App, Fotos, Safari oder Apple Podcasts.

Weitere Aktualisierungen betreffen Live Text sowie Kurzbefehle. Die Suchmaschine Safari wurde ebenfalls verbessert und ermöglicht nun das Öffnen und Schließen kompletter Tabgruppen nach Bedarf. Ein absolutes Highlight ist jedoch die Universelle Steuerung, womit sich mehrere Apple Geräte über nur eine Maus und Tastatur steuern lassen.

Die leistungsstarken Neuerungen von macOS 12 wecken bei vielen Nutzerinnen und Nutzern das Interesse an einem Upgrade. Allerdings steht diese Version nur für MacBook Air und MacBook Pro Modelle ab Anfang 2015 zur Verfügung. Geräte mit Nvidia-Grafikprozessoren bleiben dabei unberücksichtigt.

Bei Problemen nach dem Aktualisieren auf das aktuelle macOS Monterey empfiehlt sich ein Blick auf die Problemlösungen zu macOS Monterey.

macOS Monterey  

macOS 11 Big Sur

macOS 11 Big Sur wurde am 12. November 2020 veröffentlicht und nach der kalifornischen Küstenregion benannt. Dieses System bringt das Nutzererlebnis zwischen allen Apple-Geräten einander näher. Viele, die das iPhone oder iPad verwenden, werden mit Big Sur aufgrund des an iOS angelehnten Designs schnell vertraut.

Big Sur-Update und Umstieg auf Apple Silicon prägten das Jahr 2020 nachhaltig. Erstmals lief mit Big Sur macOS nativ auf Macs mit M1-Chips und unterstützte die Nutzung von iOS- und iPadOS-Apps. Zudem ermöglicht die APFS-basierte Time Machine erheblich schnellere Backups.

Der überarbeitete Look mit durchgängigen Seitenleisten und ein Dock mit einheitlichen, abgerundeten App-Symbolen stellt eine der auffälligsten Designänderungen dar. Safari, Karten und Nachrichten profitieren von zahlreichen Verbesserungen – darunter Reiseführer zur Erlebnisfindung neuer Orte und Fahrradnavigation inklusive Weiterleitung auf das iPhone.

Mit dem Kontrollzentrum, seit Jahren fester Bestandteil des iPhones, halten die wichtigsten Schaltflächen wie Bluetooth, WLAN, AirDrop oder „Nicht stören“ endlich direkt im Mac-Menü Einzug. Macs aus den Jahren 2012 und 2013 werden von Big Sur jedoch nicht mehr unterstützt.

Eine vollständige Installationsdatei von macOS 11 ist unter Anleitung zur Installation von macOS Big Sur zu finden.

Tritt bei der Aktualisierung Datenverlust auf, gibt Leitfaden zur Behebung von macOS Big Sur-Problemen Hilfestellung.

macOS Big Sur

macOS 10.15 Catalina

Im Jahr 2019 brachte macOS Catalina drei markante neue Apps: Apple Music, Apple TV und Apple Podcasts. Diese Anwendungen bieten eine große Vielfalt an Musik, Filmen, Serien sowie spannenden Radioprogrammen. Wer ständiges Hin- und Herwechseln zwischen iPad und MacBook als umständlich empfand, erhält mit Catalina die Möglichkeit, iPad-Apps direkt als Mac-Anwendungen zu nutzen. Damit wachsen iPad und MacBook noch weiter zusammen und das Betriebssystem wird flexibler denn je.

Mit Catalina treten allerdings auch einige Schwierigkeiten auf. Einerseits besteht keine Kompatibilität mit MacBook Air und Pro Modellen, die vor 2012 erschienen sind. Außerdem wird seit Catalina die Unterstützung für 32-Bit-Anwendungen eingestellt, weshalb ein Umstieg auf alternative Programme unvermeidbar ist, sofern die gewohnten Anwendungen weiterhin benötigt werden. Zusätzlich erfordert die verstärkte Sicherheitsarchitektur von Catalina, ähnlich wie zuvor bereits bei Mojave, die regelmäßige Bestätigung zum Ausführen verschiedener Anwendungen.

Ein unverbindlicher Test ist nach dem Herunterladen von macOS Catalina möglich.

macOS Catalina

macOS 10.14 Mojave

Am 4. Juni 2018 hat Apple macOS 10.14 Mojave veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen zählen unter anderem die innovative Einführung des systemweiten Dunkelmodus für ein augenfreundlicheres Nutzererlebnis, Bildverwaltungsfunktionen direkt in QuickLook sowie ein informativer gestalteter App Store.

Auch Mojave bringt einige Herausforderungen mit sich. Die erweiterten Sicherheitsmaßnahmen verlangen deutlich häufiger die explizite Freigabe von Programmen für bestimmte Aktivitäten – ein Umstand, den viele Nutzer als störend empfinden. Zudem besteht mit jeder neuen macOS-Version grundsätzlich die Möglichkeit von Inkompatibilitäten mit älterer Software, wodurch nach einem Upgrade auf macOS Mojave Datenverluste eintreten können.

Für den Download von macOS 10.14 bitte hier informieren: So lässt sich der macOS Mojave DMG-, ISO- und PKG-Installer beziehen.

macOS Mojave

macOS 10.12 Sierra und macOS 10.13 High Sierra

macOS 10.12 Sierra ist die Version, in der Apple erstmals den Namen seiner Betriebssysteme an berühmte Orte in Kalifornien angelehnt hat. Nach der Veröffentlichung im Jahr 2016 brachte Sierra wesentliche Neuerungen: Erstmals steht die Sprachassistentin Siri zur Verfügung, außerdem werden Speicherplatzoptimierung, Verbesserungen in der Fotos-App, Nachrichten und iTunes bereitgestellt. Die Integration von Siri bedeutet für viele Anwender einen relevanten Schritt Richtung effizienter Dateiverwaltung und erleichtertem Dokumentenzugriff.

Mit macOS 10.13 High Sierra, das ein Jahr später folgte, setzte Apple den Fokus weniger auf sichtbare Innovationen als vielmehr auf technische Optimierungen im System. Vergleichbar mit OS X El Capitan oder Mountain Lion bestand die Weiterentwicklung vor allem aus Detailverbesserungen. Besonders hervorzuheben bleibt jedoch die Einführung des Apple File Systems (APFS), wodurch die Speicherung und Organisation von Daten grundlegend verändert wurde.

macOS Sierra herunterladen

macOS Sierra DMG herunterladen

macOS High Sierra

Damit liegt nun ein umfassender Überblick über alle macOS-Versionen bis einschließlich 2024 mitsamt deren wichtigsten Vorzügen und Schwächen vor. Im Folgenden werden ältere Generationen des Mac-Betriebssystems vorgestellt.

Diese Übersicht der MacBook-Versionen lässt sich unkompliziert mit anderen teilen.

OS X-Versionen

Seit 2012 nennt Apple sein Betriebssystem nicht mehr „Mac OS X“, sondern schlicht „OS X“ und verwendet für die Versionen ab OS X 10.9 Mavericks kalifornische Wahrzeichen als Namenspatrone. Nachfolgend finden sich detaillierte Informationen zu allen OS X-Versionen.

OS X 10.11 El Capitan

Im Jahr 2015 erschien OS X 10.11 El Capitan. Apple stellte dabei weniger neue Funktionen in den Vordergrund, sondern betonte gezielte Optimierungen für ein verbessertes Benutzererlebnis sowie eine gesteigerte Systemleistung. Anwender profitieren von längerer Akkulaufzeit, erhöhter Geschwindigkeit, erweiterter Sprachunterstützung und einer übersichtlicheren Mission Control. Getrennte Fensteransichten bieten mehr Übersichtlichkeit beim Wechseln zwischen einzelnen Programmen.

Auf der anderen Seite führte El Capitan mit den verstärkten Sicherheitsmaßnahmen auch Einschränkungen ein. So funktionieren bestimmte Funktionen infolge der erhöhten Sicherheit nicht mehr wie gewohnt. Beispielsweise verhindern neue Sicherheitstechnologien, dass kostenlose Tools Standard-Ordnersymbole anpassen können. Auch das frühere Einfügen von Icons über die Get-Info-Funktion ist nicht mehr möglich.

OS X El Capitan herunterladen

OS X El Capitan ISO herunterladen

OS X El Capitan

OS X 10.10 Yosemite

Mit der Veröffentlichung im Jahr 2014 präsentierte sich Yosemite in einem grundlegend überarbeiteten Design, das sich an iOS 7 orientiert. Unter dem Begriff „Handoff“ wurde erstmals eine enge Zusammenarbeit zwischen Mac und iPhone ermöglicht: Wer ein iPhone mit iOS 8.1 oder neuer nutzt, kann Anrufe direkt am Mac annehmen, SMS schreiben sowie E-Mails am Computer fertigstellen, die auf dem iPhone begonnen wurden. Auf diese Weise wächst das Zusammenspiel zwischen Computer und Smartphone enger zusammen.

Bei den Schwächen fällt vor allem auf, dass die neue Systemschrift eventuell nicht jedem Nutzer zusagt. Hinzu kommt, dass sich Mitteilungen schnell anhäufen können—bei vielen offenen Benachrichtigungen kann man rasch den Überblick verlieren.

OS X Yosemite herunterladen

OS X Yosemite

OS X 10.9 Mavericks

Im Jahr 2013 wurde Mavericks veröffentlicht und zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass das Upgrade für alle Nutzer ab Snow Leopard mit 64-Bit-Intel-Prozessor kostenlos zur Verfügung stand. Zu den Neuerungen zählten die Integration der zuvor nur unter iOS verfügbaren Apps Karten und iBooks, Verbesserungen im Benachrichtigungszentrum sowie zahlreiche Überarbeitungen im Hintergrund.

Nachteilig fällt ins Gewicht, dass geteilte Links in Safari, auch nach der Überarbeitung, weiterhin nicht für Facebook funktionieren—insbesondere für Facebook-Enthusiasten enttäuschend. Zudem stößt das Betriebssystem hinsichtlich echter Multitasking-Fähigkeiten nach wie vor an Grenzen.

OS X Mavericks herunterladen

OS X Mavericks

OS X 10.8 Mountain Lion

Mit Einführung von Mountain Lion im Jahr 2012 wechselte Apple zu einem jährlichen Veröffentlichungsrhythmus für neue Versionen des Mac-Betriebssystems, analog zu iOS. Gelobt wurden vor allem das neue Mitteilungszentrum, die integration von Nachrichten sowie die beschleunigte System-Performance. Kritisiert wurden hingegen die wenig zuverlässige iCloud und das Game Center, dem es weiterhin an Spielen mangelt.

Erwähnenswert ist, dass Mountain Lion zahlreiche neue Funktionen für Nutzerinnen und Nutzer aus China bereitstellt. Dazu gehören etwa die Integration von Baidu als auswählbare Suchmaschine in Safari sowie die Unterstützung der Mail-Dienste von QQ, 163.com und 126.com. Besonders attraktiv ist die AirPlay-Bildschirmspiegelung – eine ursprünglich von iOS stammende Funktion. Dieses Feature steht jedoch ausschließlich auf ausgewählten Mac-Modellen zur Verfügung, die mit Mountain Lion kompatibel sind.

OS X Mountain Lion herunterladen

OS X Mountain Lion

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Liste der Mac OS X-Versionen

Die erste Desktop-Version des Mac OS X Betriebssystems, Mac OS X 10.0, erschien im März 2001. Mit Ausnahme der ersten Beta kennzeichneten sämtliche Versionen der Mac OS X-Reihe – bis einschließlich OS X 10.8 – die Namensgebung nach Großkatzen, von Cheetah bis Mountain Lion. Im Folgenden werden die beiden letzten legendären Mac OS Versionen aus der Mac OS X Reihe vorgestellt, die weiterhin im Einsatz sind.

Mac OS X 10.7 Lion

Mit dem im Jahr 2011 veröffentlichten Mac OS X 10.7 Lion verfolgte Apple erstmals das Ziel, zentrale iOS-Konzepte auf den Mac zu übertragen. Hierzu zählt beispielsweise das umgekehrte Scrollen oder das automatische Ausblenden von Bildlaufleisten bei Nichtbenutzung. Hinzu kamen die übersichtliche App-Übersicht namens Launchpad und – als zentrales Highlight – die als Standard aktivierte automatische Dokumentensicherung. Durch diese Änderung gehen keine ungespeicherten Dokumente mehr verloren.

Seit Juni 2021 kann Mac OS X Lion ohne Kosten heruntergeladen werden. Zahlreiche kleine Anpassungen – etwa bei Gestensteuerung, Scrollrichtung, Sichtbarkeitseinstellungen oder bei der Anpassung von Fenstergrößen – sorgten bei langjährigen Nutzerinnen und Nutzern jedoch teilweise für Irritationen. Außerdem ist es nicht mehr möglich, Programme für PowerPC-Prozessoren, wie sie etwa unter Snow Leopard noch ausgeführt werden konnten, weiterhin zu nutzen.

Mac OS X Lion herunterladen

Mac OS X Lion

Mac OS X 10.6 Snow Leopard

Snow Leopard, veröffentlicht im Jahr 2009, stellte eine grundlegende Überarbeitung des Vorgängers Leopard dar.

Die meisten Neuerungen – etwa die vollständige Neuprogrammierung der Finder-App – fanden dabei im Hintergrund statt und zielten nicht auf eine sichtbare Veränderung für Anwenderinnen und Anwender ab. Aus Sicht der Nutzer blieben die sichtbaren Änderungen im Bedienkonzept gering. Besonders positiv wurde das Betriebssystem wegen seines niedrigen Preises sowie der gesteigerten Leistung und Effizienz aufgenommen.

Allerdings ist – wie schon unter Leopard – eine Ausführung von macOS 9- beziehungsweise Classic-Software unter Snow Leopard nicht mehr möglich. Darüber hinaus markiert Snow Leopard den Umstieg vom Versand auf optischen Datenträgern hin zur Bereitstellung über den App Store.

Mac OS X Snow Leopard herunterladen

Mac OS X Snow Leopard

Für das Teilen der Übersicht aller macOS-Versionen steht nachfolgend eine Schaltfläche bereit.

Welches Mac Betriebssystem überzeugt bislang am meisten?

Die Auswahl der optimalen macOS-Version hängt stets vom jeweiligen Einzelfall ab. Im Allgemeinen empfiehlt sich jedoch das neueste Betriebssystem, das von Ihrem Mac-Modell offiziell unterstützt wird. Für diese Empfehlung sprechen mehrere überzeugende Gründe:

  • Apple stellt jährlich überarbeitete macOS-Versionen mit erweiterten Funktionen und verstärkten Sicherheitsmechanismen bereit. Die aktuellste Systemversion beugt Problemen vor, die mit älteren Varianten häufig ungeklärt bleiben.
  • Mit jeder Anpassung durch App-Entwickler verschwindet nach und nach die Unterstützung älterer Systemversionen. Bei fehlender macOS-Kompatibilität besteht das Risiko, dauerhaft auf veraltete Programmversionen angewiesen zu sein.

Für die Nutzung älterer Software auf dem Mac gilt: Mojave stellt das letzte macOS dar, das 32-Bit-Programme unterstützt.

Überprüfung des Architekturtyps: 32-Bit- oder 64-Bit-Applikationen unter macOS erkennen

Ablauf zur Feststellung, ob eine Anwendung 32-Bit- oder 64-Bit-basiert ist:

  1. Apple-Symbol anklicken > Über diesen Mac > Systembericht auswählen.
  2. Im Bereich „Software“ die Rubrik „Programme“ ansteuern.
  3. Die gewünschte Applikation aus der Liste auswählen.

Je nach macOS-Variante können die angezeigten Details abweichen.

Unter macOS Mojave und älteren Versionen:

In der Spalte „64-Bit (Intel)“ wird mittels „Ja“ oder „Nein“ angezeigt, ob das jeweilige Programm als 64-Bit- oder 32-Bit-Anwendung ausgeführt wird.

Ja: 64-Bit

Nein: 32-Bit

Ab macOS Catalina:

Mit Einführung von macOS Catalina entfiel die Kompatibilität für 32-Bit-Anwendungen vollständig. Es laufen ausschließlich 64-Bit-Programme. Anstelle einer Anzeige des Architekturtyps wird in der Spalte „Art“ auf die spezifische Optimierung (Intel, M1, Universal etc.) hingewiesen.

Folgende Kategorien werden unterschieden:

Universal: Lauffähig auf Intel- und M1-Macs

Intel: Nur für Intel-Macs geeignet

Apple Silicon: Ausschließlich für M1-Macs optimiert

iOS: iPhone- und iPad-Anwendungen, die auf Macs mit Apple Silicon zur Verfügung stehen

Andere: Für sonstige Varianten

Für die Nutzung älterer 32-Bit-Programme wäre ein Wechsel auf macOS Mojave erforderlich.

Für Informationen zur Prozessorarchitektur des Mac – 32- oder 64-Bit, ARM oder x64 – siehe: Erkennen, ob der Mac-Prozessor 32-Bit oder 64-Bit, ARM oder x64 verwendet

Empfohlene macOS-Version für verschiedene Mac-Modelle

Nach Durchsicht aller verfügbaren macOS-Versionen stellt sich oft die Frage, welche Variante zum Einsatz kommen sollte. Ein schneller Überblick: Für jedes Mac-Modell empfiehlt sich grundsätzlich die jeweils neueste kompatible Systemversion, da damit die bestmöglichen Sicherheitsstandards und Funktionsumfänge gewährleistet bleiben. Falls auf dem eigenen Gerät nicht die aktuellste Version verwendet wird, bietet sich ein Upgrade auf die aktuelle macOS-Version an.

Jedes Jahr erscheint eine neue Hauptversion von macOS. Nicht alle Mac-Modelle erhalten jedoch Zugriff auf die aktuellen Funktionen. Für macOS Sequoia sowie die beiden vorherigen Hauptversionen (Sonoma und Ventura) stellt Apple weiterhin Sicherheitsupdates und Softwarepflege bereit.

Im Folgenden finden sich Übersichten, welche Mac-Modelle mit welcher Version von macOS zuverlässig funktionieren.

Kompatible Mac-Modelle für macOS Sequoia:

  • iMac: ab 2019
  • iMac Pro: ab 2017
  • Mac Studio: ab 2022
  • MacBook Air: ab 2020
  • MacBook Pro: ab 2018
  • Mac mini: ab 2018
  • Mac Pro: ab 2019

Kompatible Mac-Modelle für macOS Sonoma:

  • MacBook Air: ab 2018
  • MacBook Pro: ab 2018
  • Mac Pro: ab 2019
  • Mac mini: ab 2018
  • iMac: ab 2019
  • iMac Pro: ab 2017
  • Mac Studio: alle Varianten

Kompatible Mac-Modelle für macOS Ventura:

  • MacBook: Ende 2017 und neuer
  • MacBook Air: ab 2018
  • MacBook Pro: ab 2017
  • Mac Pro: ab 2019
  • Mac mini: ab 2018
  • iMac: ab 2017
  • iMac Pro: ab 2017

Mac zu alt für ein Upgrade?

Ein Update auf die jeweils neueste unterstützte macOS-Version bleibt jederzeit möglich. Welche Betriebssystem-Version für Ihr Gerät empfohlen wird, lässt sich herausfinden, indem im Apple-Menü "Über diesen Mac" aufgerufen und das exakte Modell notiert wird. Anschließend bietet die obenstehende Kompatibilitätsliste einen Überblick über das neueste geeignete macOS für das jeweilige Modell.

Bei Interesse an einem Windows-Betriebssystem bietet sich folgender Zugriff auf die entsprechenden Installationsmedien:

Windows 11 herunterladen | Windows 10 herunterladen | Windows 10 Pro, Home, Education, Enterprise herunterladen | Windows 7 Ultimate ISO | Windows 7 Home Premium ISO | Ältere Windows-ISO-Dateien herunterladen

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